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    Lehrstuhl für Altorientalistik

    Tonal Systems and Music Notation 20.–22.9.2018

    19.05.2018

    Tonsysteme und Musiknotation im Alten Orient und vergleichbare Zeugnisse aus anderen Kulturen stehen im Zentrum dieser interdisziplinären Tagung.

    Konferenz
    Tonal Systems and Music Notation in Mesopotamian and Related Cultures
    20.-22. September 2018

    Organisation: Stefan Hagel (Wien); Dahlia Shehata (Würzburg)

    Aus Mesopotamien stammen nicht nur die ältesten Zeugnisse für ein sprachlich fixiertes Tonsystem, sondern auch eine Art rudimentäre „Musiknotation“, die vornehmlich in der multikulturellen Umgebung des spätbronzezeitlichen Ugarit Anwendung fand.

    Ziel der Tagung ist die Prüfung und Evaluierung bisheriger und neuer Deutungsversuche der keilschriftlichen Quellen sowie der aus materiellen Hinterlassenschaften zu eruierenden Informationen zu Tonsystemen und „Notationen“ im Alten Orient. Einmalig ist hierbei die interdisziplinäre Herangehensweise. So werden vergleichsmethodologisch benachbarte und analoge Kulturen, darunter auch Nachfolgekulturen (Griechenland, die ‚islamische‘ Welt von den frühesten Zeugnissen bis zum modernen Orient, Indien) einbezogen, die nicht westlichen Auffassungsweisen entsprechen. Über die Beteiligung von Fachleuten auf dem Gebiet vorneuzeitlicher Musiknotation und Tonalität soll zudem der Versuch unternommen werden, eine auch fachextern anwendbare Definition der vorliegenden Systeme zu erarbeiten.

    Interessierte Studierende und Gäste sind herzlich eingeladen, den Vorträgen und Diskussionen im Workshop beizuwohnen. Das endgültige Programm wird zeitnah bekannt gegeben.

    Teilnehmer*innen: Barnaby Braun (Cambridge), Jerome Colburn (Champaign), Richard Dumbrill (London), Ricardo Eichmann (Berlin), Hansjörg Ewert (Würzburg), John Franklin (Vermont) . Yasemin Gökpınar (Bochum), Andreas Haug (Würzburg), Lars-Christian Koch (Berlin), Theo Krispijn (Leiden) , Salah-Eddin Maraqah (Münster), Sam Mirelman (Heidelberg/London), Rebekka Nieten (Berlin), Jacob Olley (Münster), Jay Rahn (York; Toronto), Thomas Richter (Frankfurt), Jürgen Ruck (Würzburg)

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